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depotpro

Depotplanung und Archivverwaltung

cura3D bietet mit depot pro eine auf die besonderen Anforderungen der Depotplanung und Verwaltung zugeschnittene Software.

Datenbankanbindung

Durch die vorhandene Anbindungsroutine an alle großen Collection-Management-System (CMS) wie zetcom museumPlus, GallerySytems TMS oder adlib museum ist die Datenübernahme in kürzester Zeit erfolgt.

Sofern die Exponatsplatzierung in der Datenbank hinterlegt ist, kann diese direkt gespiegelt werden, ansonsten werden die Exponate ungeordent auf den Ziehgittern angeordnet.

Je nachdem, ob sich die Werke gerahmt oder ungerahmt in der Sammlung befinden, werden diese Metdaten übernommen und visualisiert, so dass auch das Rahmenmaß als relevantes Kriterium berücksichtigt werden kann.

Ein Rückspielen der Platzierungsinformationen in das CMS kann hierbei genauso problemlos erfolgen, sofern dies gewünscht wird.

Platzierungsoptimierung

cura3D depot pro bietet eine algorhitmisch gestützte Platzierungsoptimierung. Nach Wahl verschiedener möglicher Kriterien wie Veröffentlichungszeitpunkt, Künstler, Schule, oder Gewicht werden die Exponate unter Berücksichtigung der tatsächlichen Hängemöglichkeiten platziert.

Der Algorhitmus erweist sich als extrem effizient, ein bestehendes Depot konnte hinsichtlich der Kapazitätenausnutzung um über 20 % optimiert werden.

Dies bedeutet im besten Fall, auf weitere Ziehgitter verzichten zu können, deren Anschaffungs- und Installationskosten den finanziellen Aufwand um ein vielfaches übersteigen würde.

Werkrückverfolgung

Die zuvor beschriebene Filterroutine, für die Vorauswahl der zu platzierenden Exponate, ermöglicht in gleichem Maße ein sekundenschnelles Auffinden des Exponats – und dies an der exakten räumlichen Position. Die Datenbanken verzeichnen bisher zwar das Ziehgitter (Vorder- Rückseite), jedoch nicht an welcher Stelle sich das gesuchte Exponat genau befindet. Sobald die reale Depotsituation virtuell gespiegelt wurde, bedeutet dies auch, dass eine Inventarisierungsüberprüfung in kürzester Zeit erfolgen kann.

orthogonale Ansicht

Die orthogonale (frontale) Ansicht der Ziehgitter und die Möglichkeit die Ziehgitter „durchzublättern“ ist eine dezidiert für depot pro entwickelte Funktion.

Ist in der Ausstellungsplanung die perspektivische Ansicht absolut notwendig, um einen Eindruck der tatsächlichen räumlichen Situation zu bekommen, dient die orthognale Ansicht der otpimalen Übersichtlichkeit.

Um Depotsituationen zu diskutieren steht natürlich nach wie vor auch die perspektivische- und die Grundrissansicht zur Verfügung.

PDF-Export

Der Export einzelner Ziehgitter als PDF dient als hervorragende Kommunikationsgrundlage für Umhängungen oder weitergehende Depotplanungen.

Auch die Überführung aus der Virtualität zurück auf Papier bietet für Besprechungen und als „analoge“ Planungsgrundlage die einfachste Möglichkeit für den Austausch über Archivierungspositionen einzelner Exponate oder mögliche Veränderungen innerhalb des Depots.

Als Beispiel kann an dieser Stelle die Vorabvisualisierung vor einer möglichen Depotoptimierung im einfachst denkbaren Format genannt werden

Interesse? Wir beraten Sie gerne…